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★★★★★★★★★★ 4.7 / 5 Score 92/100

Make

Visuelles Workflow-Automation

Zuletzt aktualisiert: 14.09.2026 · von ToolForce Redaktion

Jetzt ausprobieren – ohne Risiko 👉

Teste Make selbst. Über unseren Link unterstützt du den Testaufwand.

Zur Website →
🔒 make.com
Screenshot von Make🔍 Vergrößern
⏱ 1 Min. Lesezeit 💶 Freemium 🎯 Prozess-Freaks ✓ Fachlich geprüft
92
von 100
Exzellent – Top-Empfehlung
Bedienbarkeit
10
Feature-Tiefe
10
Zuverlässigkeit
10
Preis-Leistung
7
Integrationen
10
Überblick

Was ist Make?

Make (Fusion) ist eine visuelle Automatisierungsplattform, die Prozesse über grafische Szenarien und Module verknüpft und damit eine schnelle, flexible Alternative zu klassischer IT-Integration bietet. Statt Zustands-Abstraktion arbeitest du hier mit einer Klarheit: Module repräsentieren Dienste, Verbindungen den Datenfluss, und selbst komplexe Verzweigungen lassen sich übersichtlich abbilden. Das macht Make besonders bei Nutzern mit größeren Automatisierungsanforderungen oder höheren Ausführungsvolumina beliebt. Steuern, überwachen und warten lassen sich Szenarien zentral im Dashboard.

Am besten für: Prozess-Freaks

Leistung

Die wichtigsten Funktionen von Make

  • Visuelle Szenarien-Editor: Baue Datenflüsse mit Modulen, Verzweigungen, Routern und Aggregatoren auf einem Canvas, ohne Code.
  • Riesige App-Bibliothek: Verbinde hunderte Dienste via Module, darunter Google, Slack, Webhooks, Datenbanken und spezifische Geschäfts-Apps.
  • Router & Datenmanipulation: Nutze Filter, Erweiterungen und Einstellungen, um Daten zu transformieren und nur Relevantes weiterzuleiten.
  • Einsteigerfreundliche Workflow-Vorlagen: Starte mit fertigen Szenarien für häufige Anwendungsfälle und passe sie schnell an.
  • Monitoring & Fehlerbehandlung: Verfolge Ausführungen, lese Logs und richte Benachrichtigungen für Fehler ein.
  • Schedule & Webhooks: Löse Szenarien zeitgesteuert, bei Events oder über externe Webhooks aus, um Echtzeit-Datenflüsse zu ermöglichen.
  • Paßgenaue Preise nach Ops: Skaliere nach monatlich ausgeführten Operationen statt strikt App-Anzahl-gebunden.
Praxis

Wofür du Make nutzen kannst

Einen Lead-Flow bauen, der Formulareingaben in CRM überträgt, Nachrichten versendet und Folgetasks erstellt – in einem übersichtlichen Canvas.
Monitoring-Prozesse im Hintergrund laufen lassen, die bei Systemänderungen oder Webhook-Events automatisch Daten aktualisieren.
E-Commerce-Daten zwischen Shop, Buchhaltung und Versanddienst aggregieren und Änderungen verrechnen, statt manuell Tabellen zu pflegen.
Komplexe Routen mit Verzweigungen bauen, die je nach Datentyp verschiedene Ziel-Apps ansteuern, günstiger als viele gestapelte Zaps.
Kosten

Preise & Pläne von Make

Make bietet einen kostenlosen Plan mit monatlicher Operations-Grenze, der sich für Tests und kleinere Workflows eignet. Bezahlte Stufen skalieren über monatlich ausgeführte Operationen und bieten höhere Limits, mehr aktive Szenarien und erweiterte Funktionen. Im Vergleich zum Premium-Segment ist Make oft deutlich günstiger bei großen Volumina.

Im Freemium-Modell

Bilanz

Vorteile & Nachteile

Vorteile

  • visuell
  • flexibel
  • günstiger pro Task
⚠️

Nachteile

  • Lernkurve

Alternativen zu Make

Diese Tools lohnen sich je nach Anforderung ebenfalls.

Weitere Automation & No-Code im Test

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Transparenz

So testen & bewerten wir

Wir testen die Tools selbst in der Praxis und bewerten sie nach einem festen, transparenten Kriterienraster. Unsere Empfehlungen sind editorial und unabhängig – sie folgen nie der Höhe einer Provision.

🧪
Selbst getestet
Jedes Tool wird in realen Use-Cases geprüft, nicht nur anhand von Werbeversprechen.
📊
Fester Score
5 Dimensionen, gewichtetes Ergebnis, reproduzierbar je Tool.
🕓
Aktuell
Rankings werden mindestens quartalsweise neu validiert.
🤝
Affiliate-klar
Provisionen ändern nie die Wertung; Links sind transparent gekennzeichnet.
FAQ

Häufige Fragen zu Make

Der wichtigste Unterschied: Make ist visueller und flexibler beim Bauen komplexer Verzweigungen und meist günstiger bei hohen Ausführungsvolumina. Zapier punktet mit noch mehr Apps und Einfachheit.

Eine Operation ist eine ausgeführte Module-Invokation in deinem Szenario. Jeder Schritt, also jedes Modul, das Daten verarbeitet, zählt als eine Operation.

Ja, Szenarien werden komplett grafisch gebaut. Für spezielle Datentransformationen gibt es zudem Code-Module, die aber optional bleiben.

Ja, einen kostenlosen Plan mit begrenzter monatlicher Operationszahl und auch normalen Features, sodass du Workflows gratis testen kannst.